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Häufige Fragen unserer Kunden

Antworten zu KI im Unternehmen und zur Zusammenarbeit mit Sicher KI.

Sicher KI ist eine Kooperation für KI-Beratung und individuelle Softwareentwicklung mit Sitz in Wien und Tübingen. Dahinter stehen Constantin Luckenbach und Philipp Parzer. Wir unterstützen Unternehmen dabei, KI in ihre Arbeit einzubinden, von der ersten Einschätzung bis zur Entwicklung und Einführung der passenden Lösung.

Dazu gehören zum Beispiel interne Dokumentensuchen, die Automatisierung von Rechnungsprozessen und KI-Agenten, die mit vorhandenen Systemen zusammenarbeiten. Datenschutz, Zugriffsrechte und die Frage, wo die Modelle laufen, gehören für uns zur technischen Planung. Je nach Aufgabe setzen wir auf lokale KI, eine EU-Cloud oder die Anbindung externer Dienste.

Wir arbeiten hauptsächlich mit Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Allerdings haben wir auch Kunden außerhalb des DACH-Raums.

Wir finden einen Weg, KI in Ihre Abläufe einzubinden. Dafür nutzen wir vorhandene Schnittstellen oder entwickeln eine passende Anbindung. Ihre Datenformate und Zugriffsrechte berücksichtigen wir von Anfang an.

Gemeinsam wählen wir die Betriebsform, die zu Ihren Daten, Aufgaben und Ihrem Budget passt. Dabei klären wir, welcher Anbieter das Modell betreibt, in welcher Region die Verarbeitung stattfindet und welche Daten an externe Dienste übermittelt werden.

Wir richten KI auch bei Ihnen vor Ort ein, einschließlich großer KI-Modelle mit der passenden Hardware. Wir helfen bei der Auswahl und beim Kauf der Hardware und liefern auf Wunsch ein komplettes, einsatzbereites System. Alternativ hosten wir Ihre Lösung auf abgesicherter Cloud-Infrastruktur in der EU, bevorzugt in Deutschland. Auch die Anbindung eines externen Modellanbieters über eine API kommt je nach Aufgabe infrage.

Wir starten üblicherweise mit einer Onboarding- und Assessment-Phase. Dafür ist zunächst ein überschaubares Budget ausreichend. Gemeinsam schauen wir uns Ihre Abläufe, Daten und bestehenden Systeme an, klären Ziele und prüfen, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann.

Auf dieser Grundlage wählen wir eine konkrete Aufgabe und besprechen Aufwand, Anforderungen und nächste Schritte. Für die passende Lösung erstellen wir anschließend ein individuelles, transparentes Angebot. Die erste Umsetzung testen wir gemeinsam an Ihrem Arbeitsalltag und entwickeln sie von dort aus weiter.

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Wir beraten und entwickeln die Software auch selbst. Wir haben beide als Software Engineers gearbeitet und sind seit über fünf Jahren selbstständig. Gerade als Unternehmer wissen wir, wo es im Alltag hakt. Durch Projekte für kleine Betriebe und große Unternehmen kennen wir unterschiedliche Abläufe, Engpässe und Anforderungen. Wir wissen deshalb auch, wie verschieden eine passende technische Umsetzung aussehen kann.

Constantin Luckenbach entwickelt Backend- und KI-Systeme, unter anderem Sprachagenten, Automatisierungen für Geschäftsabläufe und Datenpipelines. Auf luckenbach.io stellt er seine Arbeit und Projekte vor. Philipp Parzer ist Mitgründer und Design Engineer bei adler.studio. Das Studio gestaltet und entwickelt digitale Produkte, darunter Websites und Apps. Philipp verbindet dabei Gestaltung, Softwareentwicklung und Marketing. Er arbeitet sowohl am Produkt selbst als auch daran, wie es vermarktet wird.

luckenbach.ioadler studio

Sehr gerne. Wenn wir zusammen an einem Projekt arbeiten, lernen wir Sie am liebsten möglichst früh persönlich kennen. Dafür reisen wir auch zu Ihnen. Wir sprechen mit den Menschen, die später mit der Lösung arbeiten, und erleben vor Ort mit, wie die Abläufe im Alltag aussehen. Dieses Verständnis nehmen wir direkt in die Umsetzung mit. Wann und wo wir uns treffen, stimmen wir gemeinsam ab.

Wir arbeiten mit unterschiedlichen Modellarten: Large Language Models (LLMs) für Sprache und Text, Diffusionsmodellen für generative Aufgaben, Klassifikations- und Entscheidungsmodellen sowie spezialisierten Modellen für 3D, 4D (Bei 4D-Anwendungen kommt zur räumlichen Darstellung die Veränderung über die Zeit hinzu) und Audiogenerierung.

Welche Modelle und Tools wir einsetzen, hängt von Ihrer Aufgabe ab. Wir berücksichtigen die Qualität der Ergebnisse, Antwortzeiten, Integrationsmöglichkeiten, Datenschutz und laufende Kosten. Dabei können wir bestehende Werkzeuge anbinden, Modelle lokal betreiben oder eine individuelle Anwendung entwickeln.

3D-Projekt für Vertex

Das hängt von der vereinbarten Architektur und den Bedingungen der eingesetzten Dienste ab. Vor der Umsetzung klären wir, welche Daten und Prompts verarbeitet werden, wer Zugriff erhält, ob Inhalte protokolliert werden und wie lange sie gespeichert bleiben. Bei externen Modellanbietern prüfen wir auch die Bedingungen zur Trainingsnutzung und die verfügbaren Einstellungen. Die Anforderungen Ihres Unternehmens fließen in die Auswahl ein.

Eine Suche in Ihren Dokumenten mit anschließender KI-Antwort ist nicht automatisch Modelltraining. Bei Retrieval Augmented Generation (RAG) erhält das Modell relevante Textausschnitte für die jeweilige Anfrage. Ob zusätzlich ein Modell mit Ihren Daten angepasst werden soll, ist eine eigene Projektentscheidung.

Eine mögliche Architektur ist eine interne Dokumentensuche mit Retrieval Augmented Generation (RAG). Dabei werden freigegebene Dokumente kontrolliert eingelesen und für die Suche aufbereitet. Bei einer Anfrage werden die Zugriffsrechte der Person geprüft, bevor passende Ausschnitte an das ausgewählte Modell gehen. Die Antwort kann auf die zugrunde liegenden Quellen verweisen.

Dokumentenablage, Suchindex, Modell und Protokolle gehören gemeinsam in das Daten- und Berechtigungskonzept. Wir klären mit Ihnen, wo diese Komponenten laufen, welche Informationen sie verarbeiten dürfen und wie Aufbewahrung, Aktualisierung und Löschung umgesetzt werden sollen. Auch Suchindizes und Protokolle müssen dabei die Vertraulichkeit der ursprünglichen Dokumente berücksichtigen.

Wir planen die Schutzmaßnahmen passend zum jeweiligen System. Dazu gehören Berechtigungsprüfungen in der Anwendung, klar begrenzte Tool-Zugriffe, die Prüfung von Aufrufparametern und Einschränkungen dafür, an welche Dienste Daten gesendet werden dürfen. Inhalte aus Dokumenten, E-Mails oder Websites werden als nicht vertrauenswürdige Eingaben behandelt und dürfen keine zusätzlichen Zugriffsrechte vergeben.

Für folgenreiche Aktionen können menschliche Freigaben vorgesehen werden. Sicherheitsprüfungen, geeignete Protokollierung und Tests mit manipulierten Eingaben helfen, unerwünschtes Verhalten zu erkennen. Eine Anweisung im Prompt allein ist keine verlässliche Sicherheitsmaßnahme. Welche Maßnahmen, Tests und Freigaben zum Projekt gehören, legen wir gemeinsam fest; vollständigen Schutz gegen jeden Angriff kann kein einzelnes Verfahren garantieren.

Die Zuständigkeiten vereinbaren wir vor Projektstart. Je nach Projekt kann die weitere Betreuung durch uns, durch Ihr eigenes Team oder gemeinsam erfolgen. Wir klären, wer Modell- und Softwareupdates prüft, den Betrieb und die Ergebnisqualität überwacht, Sicherheitsprobleme bearbeitet und bei Störungen erreichbar ist.

Umfang, Reaktionszeiten und Kosten der Betreuung werden individuell vereinbart. Auch Dokumentation, Zugänge und die Übergabe an Ihr Team gehören in diese Abstimmung. So ist klar, welche Leistungen nach der Einführung enthalten sind und welche separat beauftragt werden.

Wir beginnen üblicherweise mit einer kleinen Onboarding- und Assessment-Phase, die einen Einstieg mit überschaubarem Budget ermöglicht. Anschließend kalkulieren wir die individuelle Lösung anhand Ihrer Anforderungen: etwa Datenqualität, vorhandene Schnittstellen, Nutzerzahl, Sicherheitsanforderungen und Betriebsform.

Im Angebot unterscheiden wir den einmaligen Aufwand für Entwicklung, Integration und Einrichtung von den laufenden Kosten. Dazu können Modell- oder API-Nutzung, Hardware, Hosting, Monitoring und Wartung gehören. Gemeinsam klären wir den erwarteten Nutzungsumfang und welche Kosten mit der Nutzung wachsen. So erhalten Sie eine transparente Grundlage für die Entscheidung über Umsetzung und Betrieb.

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Im KI-Briefing schreiben wir über KI und darüber, wie Unternehmen sie einsetzen. Wenn Ihnen dabei ein Begriff begegnet, den Sie noch nicht kennen, hilft ein Blick ins Glossar.

KI-BriefingGlossar

Ja, sprechen Sie die auf unserer Website genannten Kunden gerne direkt über ihre öffentlichen geschäftlichen Kontaktmöglichkeiten an und fragen Sie nach ihren Erfahrungen mit uns. Bei unseren Projekten finden Sie die jeweiligen Unternehmen, Ansprechpartner und Kundenstimmen. Ob und wann ein Austausch möglich ist, entscheiden die Kunden selbst.

Projekte und Kundenstimmen