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Warum KI nicht auslagern?

Ausländische KI ist problematisch

Sam Altman, CEO von OpenAI, schreibt auf X/Twitter:

Thinking through non-domestic surveillance1. I have accepted that the US military is going to do some amount of surveillance2 on foreigners, and I know foreign governments try to do it to us, but I still do not like it.I think it is very important that society thinks through the consequences of this;3 perhaps the single principle I care most about for AI is that it is democratized, and I can see surveillance making that worse. On the other hand, I also respect the democratic process.I do not think this is up to me to decide.4

1Überwachung ist Rahmenbedingung

Altman beschreibt staatliche Überwachung ausdrücklich als Teil der Realität.

2Ausländische Nutzer betroffen

Sein Beispiel bezieht sich ausdrücklich auf die Überwachung von Menschen außerhalb den USA.

3Die Folgen sind unklar

Die Konsequenzen für Freiheit, Datenschutz und Machtgleichgewicht sind offen.

4Anbieter entscheiden nicht

Ausländische Regierungen und andere Akteure treffen Entscheidungen darüber, was mit den Daten passiert.

Für Ihre KI-Lösung klären wir gemeinsam, wo Daten verarbeitet werden, wer Zugriff erhält und wer den Betrieb betreut. Je nach Aufgabe richten wir KI bei Ihnen vor Ort oder auf abgesicherter Cloud-Infrastruktur in der EU ein. Daten, Zugriffsrechte und die Anbindung an Ihre bestehenden Systeme betrachten wir dabei zusammen. So wählen Sie eine Betriebsform, die zu Ihren Anforderungen passt.