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ThinkingBox prüft Zuverlässigkeit KI-Agenten, Cloud-Anbieter senken Kostenrisiken und Widerstand gegen Rechenzentren wird von Amazon adressiert.
ThinkingBox prüft ob KI-Agenten flunkern
Microsoft und Hugging Face haben ThinkingBox veröffentlicht, einen Benchmark mit 507 Geschäftsabläufen und jeweils 20 Wiederholungen. Bewertet werden der abschließende Datenbankzustand und ausgelöste Nebeneffekte (Änderung des Zustands eines Systems) statt bloß korrekter Tool Calls oder überzeugender Antworten. Kimi-K3 löste 93,89 Prozent der Aufgaben mindestens einmal, aber nur 13,41 Prozent in allen Durchgängen; Claude Opus 5 erreichte durchgängig 47,53 Prozent. [1]
AWS, sowie Google Cloud führen straffe Limits für monatliche Infrastruktur-Kosten ein
AWS ermöglicht monatliche Ausgabenlimits, die ein Projekt nach Erreichen der Grenze für den restlichen Monat pausieren. Die am 16. September angekündigte Funktion wird laut AWS-Dokumentation erst nur für eine eingeschränkte Kundengruppe freigeschaltet; Google Cloud bietet seit Juli ähnliche "Spend Caps" für ausgewählte Services innerhalb eines Projekts an. [2]
USA richten neues KI Gremium ein
US-Präsident Donald Trump hat eine „Super Intelligence Force“ unter Leitung des Geheimdienstdirektors Jay Clayton angekündigt. Das Gremium soll Berichten zufolge binnen 120 Tagen Risiken und Chancen von KI untersuchen sowie Pläne für den Umgang mit KI-gestützten Bedrohungen entwickeln. Laut Satzung soll außerdem Überregulierung und Ausnutzung von Regulatorien zur Marktbeeinflussung vermeiden. [3]
Amazon reagiert auf Widerstand gegen Rechenzentren
AWS will bei neuen Bauprojekten von Datenzentren transparenter vorgehen. Dafür verzichten Sie nach eigenen Angaben auf Geheimhaltungsvereinbarungen mit Behörden. Damit reagiert Amazon auf den zunehmenden Widerstand gegen große Rechenzentren in den USA.
Garman weist zudem Kritik an Wasserverbrauch, steigenden Strompreisen und Emissionen zurück. [4]
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