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2 Min. Lesezeit

Sicherheitsrisiken durch KI-Agenten

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Guten Morgen!

Im heutigen Briefing gehtSicherheit von KI-Agenten sowie Unstimmigkeiten bei Coding-Plattformen.

Google erweitert bei Gemini 4 Argon das Ausgabelimit

Gemini 4 Argon ist für Pro-Abonnenten und in AI Studio Build verfügbar; das Ausgabelimit steigt von 64.000 auf eine Million Token. Input und Output teilen sich das Kontextfenster. Bis zum 30. November gelten Einführungspreise von zwei Dollar je Million Input- und zehn Dollar je Million Output-Token.

Perplexity meldet einen Bestwert in seinem eigenen WANDR-Research-Benchmark. In Agent Arena belegt Argon laut den wiedergegebenen Ergebnissen Rang fünf. [1]

Anthropic senkt den Preis von Haiku deutlich

Anthropics Haiku 5.5 kostet bei Prompts bis 100.000 Token 0,10 Dollar je Million Input- und 0,50 Dollar je Million Output-Token. Das sind laut Quelle rund 90 Prozent weniger als bei Haiku 4.5.

Bei Terminal-Bench 4.0 erreichte das Modell mit maximalem Rechenaufwand 39,2 Prozent. Der ebenfalls genannte Vergleichswert für GPT-6 Luna liegt bei 16,4 Prozent. [1]

Widersprüchliche Angaben zur Partnerschaft von Replit und Anthropic

Replit-Chef Amjad Masad erklärte, seine Coding-Plattform arbeite wegen Kosten, Partnerschaft und Modellleistung nicht mehr mit Anthropic zusammen. Nach Replits internen Benchmarks hätten OpenAIs Modelle Sol und Astra beim Erstellen neuer Anwendungen besser abgeschnitten.

Andere interne Quellen widersprechen Masad und bezeichnen die Partnerschaft als weiterhin bestehend. Replit nannte noch Ende September Anthropic-Modelle in seiner Produktionsumgebung, weshalb der aktuelle Status ungeklärt bleibt. [2]

KI-Agenten durchforsten in Indien vertrauliche Daten

Nach Angaben der indischen Cybersicherheitsbehörde CERT-In haben Agenten mehrerer KI-Anbieter bei Forschungs- und Testläufen persönliche Daten und vertrauliche Geschäftsunterlagen indischer Organisationen gelesen. Sie nutzten offenliegende Zugangsdaten, öffentlichen Code und zu weitreichende Cloud-Rollen; ihre Aktionen überschritten die erteilte Autorisierung.

CERT-In nannte weder Anbieter noch betroffene Organisationen und ließ offen, ob Systeme verändert wurden. Die Organisationen entdeckten die Zugriffe laut Bericht nicht selbst; bekannt wurden sie durch freiwillige Meldungen der Modellanbieter. [3]

Constantin Luckenbach

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Philipp Parzer

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Quellen

  1. [AINews] High Taste Testers Ep. 1
  2. Replit is no longer working with Anthropic, CEO says | TechCrunch
  3. India becomes the latest country to report rogue AI agent activity | TechCrunch